Durch die landschaftlichen Reize der "Goldenen Mark" und die unmittelbare Nähe zum Naturpark "Harz" konnte der Fremdenverkehr in den vergangenen Jahren belebt werden.
Hier bietet sich die Möglichkeit, abseits der großstädtischen Getriebe, erholsame Tage zu verbringen. Wanderungen in Feld, Wald und Wiesen, Rad- und Paddeltouren, Pferdekutschfahrten und vieles mehr sowie Abstecher in die Universitätsstadt Göttingen und in die historischen Städte Duderstadt, Heiligenstadt und Worbis bieten die Gewähr für eine Verwirklichung vielfältiger Interessen

Wir möchten Ihnen eine kleine Zusammenstellung von Ausflugstipps anbieten,
die Ihnen die Reichhaltigkeit unserer nächsten Umgebung zeigt
und keine „Langeweile“ aufkommen läßt.

Weiter Informationen zur Urlaubs- und Erlebnisregion Eichsfeld finden Sie unter www.eichsfeld.de

Bilshausen

Germershausen

Gieboldehausen

Krebeck

Obernfeld

Rhumspringe

Renshausen

Wollbrandshausen

Wollershausen

     

Duderstadt

Breitenberg

Teistungen

Worbis

Gillersheim

Lindau

Katlenburg

Hattorf am Harz

Herzberg am Harz

Pöhlde

Scharzfeld

 

Ebergötzen

Bernshausen

Seeburg

Seulingen

Holzerode

     

 

Bilshausen

Als „Bielhaus“ wurde Bilshausen erstmals urkundlich im Jahre 952 in den Unterlagen des Klosters Pöhlde erwähnt. Die Ortsgründung liegt vermutlich zwischen dem 8. und 10. Jh. n. Chr..

  • Sehenswert ist die katholische Pfarrkirche Sankt Cosmas und Damian.
  • Der Große Berg mit seinem schönen Eichen-/Buchen-Mischwald zeugt mit einem bronzezeitlichen Hügelgrab die frühe Besiedlung der Gegend. Ein Waldlehrpfad, der allerdings erneuerungsbedürftig ist, führt in die Zusammenhänge des Waldes und des Waldbaus ein.
  • Klus (Klause) am Hessenberg: die 1810 errichtete Kapelle lag an einem mittelalterlichen Handelsweg (Gieboldehausen - Bilshausen - Lindau). Von den kleinen Wohngebäuden (Einsiedeleien) mit benachbarter Kapelle früherer Zeit zeugt heute nur noch die in jüngerer Zeit errichtete Kapelle.
  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bilshausen.de
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    Germershausen

    Die Endung „-hausen“ läßt auf eine Entstehung des Ortes zwischen dem 8. Und 10 Jh. n. Chr. schließen. Seit Ende des 17. Jahrhunderts ist Germershausen ein vielbesuchter Wallfahrtsort.

    Die Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung wurde 1889 im neoromanischen Stil errichtet. Sie beherbergt ein Gnadenbild und eine Glocke aus dem Jahre 1513. Die Glocke gehörte zu einer im 16. Jahrhundert erbauten Wallfahrtskapelle, die früher eine sagenumwobene Marienstatue mit Kind enthielt.
    Die Wallfahrt  zur „Maria in der Wiese“ findet jährlich am 1. Sonntag im Juli statt.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter
    www.germershausen.de

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    Gieboldehausen

    Unter dem Namen „Gebehildehuson“ entstand das Haufendorf aus sieben umliegenden Wüstungen zwischen 500 und 800 n. Chr.. Der Ort wurde allerdings urkundlich erstmals im Jahre 1003 erwähnt. Der Flecken besitzt das Marktrecht seit 1608. Im Jahr 1850 wurden große Teile des Ortes, darunter auch das alte Amtshaus, durch Feuer zerstört. Unmittelbar darauf erkrankten 60% der Bevölkerung an Cholera, jeder fünfte davon starb an den Folgen der Epidemie.
     

  • Gieboldehäuser Schloss: (frühere Bezeichnung „Haus am Wall“) sehenswertes spätmittelalterliches (Renaissance) Baudenkmal im Unteren Eichsfeld. Ehemals war es im Besitz der Herrn von Minnigerode. Der Bau wurde 1510 auf den Resten einer zerstörten Wasserburg von Hans von Minnigerode („der Römer“) errichtetet. Seit 1873 wurde der Schloßpark angelegt. Der heute solitär stehende Burgmannshof war in früheren Zeiten von Wirtschaftsgebäuden umgeben, von denen die letzten 1970 abgerissen wurden.
  • Im Park befindet sich ein Bildstock (Heiligenpfosten) aus dem Jahre 1676. Ungefähr 200 m davon entfernt, befindet sich in der Obertorstraße der älteste Bildstock der Region von 1622.
  • Die katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius ist auf einem Bergsporn gelegen. Es ist der  ursprüngliche Standort einer im 9. Jh. zur Kirche umgebauten frühmittelalterlichen Burg des Grafen Biso. Die Pfarrkirche im neogotischen Stil mit barockem Hochaltar (1754) wurde im Jahre 1731 fertiggestellt. Sie ist Nachfolger einer 1441 errichteten gotischen Kirche, von der nur noch die Westwand, das Kruzifix, eine Pieta sowie ein Bild des Hl. Sebastian erhalten sind.
  • Die evangelische Gustav-Adolf Kirche wurde im neogotischen Stil im Jahre 1877 erbaut. Sie ist leider nur selten geöffnet.
  • Nordwestlich von Gieboldehausen liegt der Kleine Lohberg, auf dem ein bronzezeitliches Hügelgrab von der frühen Besiedlung unseres Raumes zeugt.
  • Amts- und Gerichtshaus Gieboldehausen:
    Das nach dem großen Brand von 1850, an Stelle des zerstörten alten Verwaltungssitzes, am 29. Oktober 1856 errichtete repräsentative Steingebäude war bis 1884/85 Sitz des seit dem 14./15. Jh. bestehenden Amtes Gieboldehausen. Es verlor erst unter preußischer Herrschaft nach der Zuordnung zum Landkreis Duderstadt seine Bedeutung. Heute beherbergt das im Zentrum des Ortes liegende Gebäude eine Gaststätte („Amtsrichter“) mit Biergarten.
  • Das Hallenbad Gieboldehausen beschert Badespaß an kühlen Tagen. Tel. 05528/999791 (ab 15.00 Uhr)
     
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    Krebeck

    Krebeck wurde 1251 erstmals erwähnt und während des 30-jährigen Kriegs zweimal zerstört. Der Siebenjährige und die Napoleonischen Kriege trafen das Dorf ebenso wie die Pest (1682) und die Cholera (um 1850). In den vergangen Jahrhunderten wurden in den umliegenden Bausandsteinbrüchen Material für Wohnhausfundamente und Sakralbauten gefördert.

    Der Ort Krebeck wurde als geographischer Mittelpunkt Deutschlands ermittelt, wovon ein Info-Stein an der Straße „Rote Eiche“ zeugt.

    Die kath. Pfarrkirche St. Alexander aus dem Jahre 1728 zeigt mit ihrem Hochaltar, der Kanzel und weiteren Stücken die Schönheit des „Eichsfelder Barocks“.
     

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    Obernfeld

    Als „overes - felt“ bezeichnet deutet die Endung „-feld“ auf eine Entstehung in der ersten Siedlungsperiode zwischen dem 8. und 10 Jh. n. Chr. hin.

    Das Heimatmuseum Obernfeld zeigt eine umfangreiche Sammlung zum Leben, Wohnen und Arbeiten im Eichsfeld um 1900 und ist unbedingt einen Besuch wert.

    Öffnungszeiten:
    Mittwoch   9.00 -14.00 Uhr
    Dienstag und Freitag 9.00 - 13.00 und 14.00 -16.00 Uhr
    Samstag und Sonntag  14.00 - 16.30 Uhr
    Tel. 05527/2919

    Weitere Informationen finden Sie unter www.obernfeld.de

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    Rhumspringe

    Als „Rhumespringe“ >Siedlung an der Rhume< wurde der Ort erstmals im Jahre 1250 urkundlich erwähnt.

  • Es befindet sich hier eine Umkehr-Osmose-Anlage zur Trinkwasseraufbereitung.
  • Rhumequelle:
    Die größte Karstquelle Deutschlands ist vor ca. 10.000 bis 20.000 Jahren entstanden und besitzt eine durchschnittliche Schüttung von 2200 l/sec.. Archäologische Funde (Linienband-keramiken) in den Sedimenten des Rhumequellteiches lassen darauf schließen, dass dort seit ca. 6000 v. Chr. (frühes Neolithikum) eine Quellopferkultstätte war. Die Quelle ist heute Ausgangspunkt für verschiedene Wanderwege (s. Infotafeln). Es sind Pkw-Stellplätze vorhanden und ein Grillplatz befindet sich in fußläufiger Entfernung. Seit Juli 1999 sind zwischenzeitlich notwendig gewordene Sanierungs- und Renaturierungsmaßnahmen abgeschlossen worden.
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    Renshausen

    Als „Reinolveshausen“ wurde der Ort im Jahr 1013 erstmals urkundlich erwähnt. Die Endung „-hausen“ läßt auf eine Gründung zwischen dem 8. und 10. Jh. n. Chr. schließen.

    Die Thiershäuser Teiche (NSG) sind ein landschaftlich reizvolles Erholungsgebiet zwei Kilometer nördlich von Renshausen entfernt. Hier bestehen Möglichkeiten zum Wandern, Angeln und Natur genießen. Eine Gaststätte bietet mit dem Gastraum und einer Terrasse eine Einkehr bei jedem Wetter.

    Mitte März findet in Renshausen die Josefswallfahrt statt.

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    Wollbrandshausen

    Die Gründung des Ortes liegt vermutlich zwischen dem 8. und 10. Jh. n. Chr..

  • Wallfahrtskapelle Höherberg: Die ca. 1,5 km nördlich von Wollbrandshausen liegende Kapelle wurde 1856 anlässlich einer 1850 im Eichsfeld wütenden Cholera errichtet und 1902 durch ein Langhaus erweitert. Im Juni findet die Wallfahrt zur Vierzehnheiligenkapelle auf den 242 m hohen Berg statt, der im Übrigen zu jeder Jahreszeit ein schöner Aussichtspunkt ist und einen traumhaften Blick über das untere Eichsfeld bis in den Harz hinein bietet.
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    Wollershausen

    Als „Woldersshussenn“ wurde der Ort erstmals 1241 urkundlich erwähnt. Die Endung „-hausen“ läßt auf eine Gründung zwischen dem 8. Und 10 Jh. n. Chr. schließen.

    Ehemals war es ein Lehen der Familie von Minnigerode. Im Jahre 1603 wurde im Ort ein Herrenhaus errichtet.

  • Im Jahre 1732 entstand etwas südöstlich davon versetzt das Wasserschloss in Wollershausen. Unter der Trägerschaft des Sozialdienstes katholischer Frauen beherbergt das Gebäude heute ein Mädchenheim und ist nicht öffentlich zugänglich.
  • St. Marienkirche: Es wird vermutet, dass im 13. Jh. zunächst eine Kapelle errichtet wurde. Im Jahre 1611 wurde dann mit dem Bau der evangelischen Kirche begonnen, der erst 1675, nach Beendigung des 30jährigen Kriegs, fortgesetzt wurde. Sehenswert ist ein Epitaph aus dem Jahre 1616 von der Witwe des Erbauers gestiftet, sowie die kunstvolle Eichenholz-Kassettendecke des Altarraumes und ein seit 1730 bis heute in Benutzung befindlicher barocker Taufengel.
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    Duderstadt

    Duderstadt ist eine bezaubernde Kleinstadt mit einer noch größtenteils erhaltenen Stadtmauer und einem Stadtwall um den gut erhaltene mittelalterlichen Stadtkern.

  • Rathaus: eines der ältesten erhaltenen mittelalterlichen Amtsgebäude Deutschlands (um 1300). Es stellt ein Zeugnis verschiedener Stilepochen aus dem 14. bis 18. Jahrhundert dar und beherbergt die Ausstellung zur Stadtgeschichte. Es befindet sich in der Marktstraße 66.
  • Die katholische Propsteikirche Sankt Cyriakus („Eichsfelder Dom“) wurde 1394 fertiggestellt.
  • Die evangelische Sankt Servatius Kirche stammt aus dem 14./15. Jh..
     
  • Westerturm (1424): Das Stadttor mit gewundenem Dach ist eines der Wahrzeichen Duderstadts und war Ausstellungsgelände der 3. Landesgartenschau 1994.
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  • Heimatmuseum: Es beherbergt eine Ausstellung zur Heimatentwicklung und zur Geschichte des Handwerks in der Stadt. Adresse: Bei der Oberkirche 3, Tel.: 05527/2539.
     
  • Die Sulbergs-Warte ist ein restaurierter Wachturm aus dem 14. Jahrhundert. Sie befindet sich nördlich von Duderstadt und ist Teil des ehemaligen mittelalterlichen Befestigungssystem der Stadt.

     
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  • Das Gut Herbigshagen, drei Kilometer nordöstlich von Duderstadt gelegen, ist ein auf einer mittelalterlichen Wüstung entstandenes landwirtschaftliches Gut, das seit 1994 Sitz der Heinz Sielmann Stiftung ist und ein Natur- und Erlebniszentrum beherbergt. Auf dem Gelände finden sich neben einem Waldlehrpfad eine Vielzahl von Angeboten für Naturinteressierte. Wichtige Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche; angeboten werden Seminar- und Tagungsräume. Die Gebäude, Bauerngarten und Bienenhaus sind von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet.
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Donnerstag  8.00 - 17.00 Uhr
    Samstag und Sonntag  12.00 - 18.00 Uhr
    das Café wird wochentags ab 14.00 Uhr geöffnet;
    Tel.: 05527/9140
    Weitere Informationen erhalten Sie unter
    www.sielmann-stiftung.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.duderstadt.de
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    Breitenberg

    Nördlich vom „Windmühlendorf“ Breitenberg liegt am Waldrand das Forsthaus Hübental, das sich zu einem beliebten Ausflugsziel mit Biergarten und Spielmöglichkeiten für Kinder entwickelt hat.

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    Teistungen

  • Die Bäderwelt Teistungenburg bietet eine Badelandschaft mit allen Schikanen bis in die späten Abendstunden hinein. Tel.: 036071/82525.
  • Das Grenzlandmuseum Eichsfeld ist ein eindrucksvolles Dokumentationszentrum zur Geschichte deutscher Teilung. Weitere Informationen finden Sie unter www.grenzlandmuseum.de
  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lindenberg-eichsfeld.de
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    Worbis

    Die Krengeljägerstadt in Thüringen hat neben vielen anderen Dingen als Besonderheit den Alternativen Bärenpark zu bieten. Hier leben Bären, die zuvor unter widrigsten Umständen gehalten wurden in einem weitläufigen, artgerechten Freigehege. Aber auch Wölfe, Affen und ein Streichelzoo versprechen einen erlebnisreichen Ausflug.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.baerenpark.de und www.worbis.de

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    Gillersheim

    Gillersheim wurde erstmals im Jahre 1105 urkundlich erwähnt. In früheren Zeiten besaß das Dorf die größte Gemarkung und die meisten Einwohner im alten Amt Katlenburg. Die reichhaltigen Waldbestände wurden als Viehweide genutzt. Im 19. Jh. war die Schweine- und Pferdezucht weithin bekannt. Seit Ende des 19. Jh. wurde genossenschaftlich mit dem Abbau von Kalkvorkommen auf dem nördlich gelegenen Steinberg (heute Fa. Wüstefeld an Straße nach Wachenhausen) begonnen. Im Umland des Ortes befinden sich fünf Wüstungen.

  • Die Leisenberger Kirche ist zentraler Teil einer Wüstung, ca. 3 km westlich von Gillersheim im Gillersheimer Forst gelegen. Sie wurde 1305 erbaut und in den Jahren 1460/70 wieder verlassen. Die erhaltenen Mauern der Kirchenruine wurden 1984/85 teilrestauriert. Die Kirchen waren in spätmittelalterlichen dörflichen Siedlungen zumeist die einzigen Steingebäude, weswegen oft nur noch Kirchenreste von den alten Siedlungen zeugen (vgl. Mäuseturm bei Holzerode).
  • Weitere Informationen finden Sie unter den Seiten www.gillersheim.de
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    Lindau

    Lindau wurde erstmals 1184 urkundlich erwähnt.


    Mushaus : Das älteste Gebäude der Gemeinde wurde als festungsähnlicher Palast vom Hildesheimer Bischof im Jahre 1322 errichtet. Es ist das Relikt einer ehemaligen Wasserburg aus dem 12 Jh., die bis 1741 Sitz der Lindauer Amtsverwaltung war.

     

    • Katholische Pfarrkirche Sankt Peter und Paul (1754).
    • Evangelische Kreuzkirche (ev.).
    • Die Mordmühle gilt als ein ganz außergewöhnliches technisches Denkmal und öffnet jeweils anlässlich des sog. Mühlentags am Pfingstmontag ihre Pforten mit einem reichhaltigen Begleitprogramm. Weitere Informationen finden Sie unter den Seiten www.gillersheim.de
    • Max-Planck-Institut für Aeronomie: Das Institut für Weltraum-Physik beschäftigt sich mit Projekten von ESA und NASA. Neben interessanten Vorträgen sind auch Führungen nach Anmeldung möglich. Max-Planck Str. 2; Tel.: 05556/9790.
    • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.katlenburg-lindau.de

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    Katlenburg

    Namensgeber des Ortes ist die Katlenburg . Die erste Burganlage wurde auf dem Burgberg im 10 Jh. errichtet und war bis im Jahre 1105 Sitz der Grafen von Katlenburg. In der Folgezeit wurde dort das Kloster Katlenburg errichtet, von dem noch die im 12. Jh. errichtete und nach dem Brand von 1346 wiederaufgebaute und um ca. 1650 umgestaltete gotische Kirche erhalten ist. Die heutige Burganlage wurde in der ersten Hälfte des 16. Jh. errichtet., im Dreißigjährigen Krieg zerstört und in Friedenszeiten wiederaufgebaut. Sie ist seit 1964 im Besitz des Freizeit- und Bildungswerks der Deutschen Schreberjugend und dient für Jugendliche als Freizeit-, Begegnungs- und Tagungsstätte.

  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.katlenburg-lindau.de
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    Hattorf am Harz

    Am Zusammenfluss von Sieber und Oder befindet sich das größte Dorf Niedersachsens mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten.

  • Im Wildgehege neben dem Senioren-Wohnheim „Stiemerling“ kann man neben heimischen Rotwild auch kanadische Büffel bewundern.
  • Der Segelflugplatz zwischen Pöhlde und Hattorf gelegen bietet Möglichkeiten für Rundflüge. Luftsportverein Kreis Osterode am Harz e. V. Flugplatz, Aue-Hattorf, Tel.: 05521/3555. Weitere Infos unter www.lsv-osterode.de
  • Der Oderparksee lädt zum Rudern, Surfen, Angeln und Seele baumeln lassen ein.
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    Herzberg am Harz

    Die Fachwerkstadt Herzberg hat eine knapp 660-jährige Geschichte und gilt mit seinen Erholungsorten Lonau, Sieber, Pöhlde und Scharzfeld als Tor zum Nationalpark.

  • Nach schönen Wanderungen durch die würzige Luft der Harzwälder können Sie in den Bauden auf der Hanskühnenburg auf dem Acker (811 m ü. NN) und auf dem Großen Knollen (687 m ü. NN) Einkehr halten.
  • Welfenschloss auf dem Schlossberg: Im Jahre 1157 wurde es als Jagdschloss von Heinrich dem Löwen erworben und 1510 nach einem Brand umgebaut. Inzwischen wurde es mit einem frisch restaurierten Fachwerkaufbau versehen. Bis Mitte des 19. Jh. war das Schloss bevorzugter Sitz der Welfen. Es beherbergt heute ein Restaurant und zwei Museumsausstellungen.

  • Juessee: Der inmitten des Ortes gelegene kleine Karstsee wird als vielfältiges Erholungsgebiet als Badesee mit Angelmöglichkeiten, Bootsverleih und Tauchmöglichkeiten genutzt.
  • Touristinformation, Kurpark, Verkehrsverein Herzberg e.V., Marktplatz 30-32 Tel.:05521/4116. Amt für Touristik und Kultur, Marktplatz 30-32 Tel.:05521/85211.
  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.herzberg.de
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    Pöhlde

  • Johannes Servatius Kirche: ehemalige Klosterkirche.
  • König Heinrichs Vogelherd: Auf dem Rotenberg befinden sich archäologisch interessante Reste einer alten Fluchtburg (Wallburg) aus dem 9. oder 10. Jh., einer ehem. Falknerstelle und ein bronzezeitliches Hügelgrab. Sie liegen ca. fünf Fuß-Minuten vom überdachten Grillplatz (Nutzung nur nach vorheriger Absprache möglich) entfernt, der eine schöne Aussicht bietet.
  • Ein beeindruckendes Zeugnis von der Langlebigkeit der Bäume stellt die 1000-jährige Gerichtslinde in Pöhlde dar.
  • Der Karstwanderweg führt an beeindruckenden trichterförmigen, teilweise wassergefüllten, Erdfällen vorbei. Weitere Infos unter www.karstwanderweg.de .
  • Die mittelalterliche Heeresstraße Fastweg  verläuft als Höhenweg auf dem Kamm des bewaldeten Rotenbergs.
  • Pöhlder Windkraftanlage: Die Anlage steht ca. 2 km südlich von Pöhlde auf dem Petersberg, einer Anhöhe des Rotenberg, der eine ausgezeichnete Aussicht bietet. Sie ist 50 Meter hoch und der Rotorendurchmesser beträgt 35 Meter. Die maximale Leistung liegt bei 300 KW/h. Kürzlich ist eine zweite Anlage hinzugekommen.
  • Der Segelflugplatz zwischen Pöhlde und Hattorf gelegen bietet Möglichkeiten für Rundflüge. Luftsportverein Kreis Osterode am Harz e. V. Flugplatz, Aue-Hattorf; Tel.: 05521/3555. Weitere Infos unter www.lsv-osterode.de
  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.herzberg.de
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    Scharzfeld

  • Ruine Burg Scharzfeld: Die Ursprünge der Burganlage datieren aus dem 10 Jahrhundert. Nach wechselnden Besitzverhältnissen wurde die Burg 1627 Garnison und Staatsgefängnis; im Siebenjährigen Krieg wurde sie zerstört. Die Ruine ist zu besichtigen und wird bewirtschaftet.
  • Einhornhöhle: Sagenumwobene Tierknochenfunde führten im Mittelalter zur Namensgebung. Die bewirtschaftete Klufthöhle ist ca. 2,5 km nördlich gelegen und über eine gut ausgebaute, stark ansteigende Stichstraße zu erreichen. In ihr fanden sich die derzeit ältesten Tierreste in Niedersachsen, deren Alter auf 700.000 Jahre datiert wurde. Es sind meist Bärenknochen, aber auch Skelett-Funde vom Wolf, Fuchs, Panther und Höhlenlöwen sowie Pferd und Bison. Informationen erhalten Sie beim Harzklub, Zweigverein Scharzfeld Einhornhöhle; Tel.: 05521/5952.
  • Die Steinkirche ist die einzige in Niedersachsen zu findende Spalthöhle, die in der Altsteinzeit bereits als Rast und Wohnplatz von Jägern und Sammlern genutzt wurde. Im frühen Mittelalter diente die frei zugängliche Höhle als frühchristliche Kirche mit Altar. Ein weiterführender Wanderweg auf den Steinberg durch botanisch sehr reichhaltige Halbtrockenrasen bietet vom alpin anmutende Felsengipfel einen phantastischen Ausblick.
  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.herzberg.de
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    Ebergötzen

    Das seit dem Jahr 1013  erstmals urkundlich erwähnte Ebergötzen lag ehemals als kleines welfisches Gebiet zwischen kurmainzischen, hessischen und selbstständigen adeligen Territorien. Berühmtheit erlangte der Ort jedoch durch den Maler, Zeichner und Dichter Wilhelm Busch (1832-1908), der ein Leben lang eng mit Ebergötzen verbunden war.

    Wilhelm-Busch-Mühle (Station der “Deutschen Märchenstraße“). In der Wassermühle verbrachte der vielseitige Künstler und Satiriker Wilhelm Busch (1832-1908) als Neffe des Dorf-Pfarrers mit seinem Freund, dem Müllersohn, den turbulentesten Teil seiner Kindheit. Seit 1977 ist die Mühle ein Museum. Besichtigt werden kann auch ein alter Bauerngarten sowie die alte Wassermühle. Letzter Einlass ist jeweils ein halbe Stunde vor der Schließung.
    Öffnungszeiten:
    Wochentags     9.00 - 13.00 und 14.00 -17.00 Uhr
    Sonn- und Feiertags  10.00 - 13.00 und 14.00 -17.00 Uhr

  • Europäisches Brotmuseum: die Ausstellung ist von Mollenfelde nach Ebergötzen gezogen und wurde am 2. September 2000 neu eröffnet. Das Museum zeigt die 6000-jährige Kulturgeschichte des Brotes. Natürlich man kann auch duftendes Brot und Kuchen kaufen, oder sich im Café verwöhnen lassen.
    Göttinger Str. 7; Tel.: 05507/999498.
    Öffnungszeiten:
    Dienstags - Samstags 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr
    Sonn- und Feiertags  9.30 Uhr bis 17 .30 Uhr (jeweils letzter Einlaß).
  • Das Weißwassertal ist immer noch ein relativ unbekanntes, wunderschön gelegenes, Kerbtal zwischen Bösinghausen und Ebergötzen. Im Tal schlängelt sich der Weißwasserbach im oberen Teil verträumt zwischen Wiesen und weiter unten im Wald zwischen Sandsteinfelsen und verschiedenen Teichanlagen hindurch.
  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ebergoetzen.de
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    Bernshausen

    Das am Seeburger See gelegene Bernshausen war in historischer Zeit Gerichtsort des Amtes Gieboldehausen.

  • Auf einer Insel im See befanden sich im frühen Mittelalter - urkundlich im Jahre 1035 erwähnt - ein Wirtschaftshof (Curtis), in unmittelbarer Nähe eine Fluchtburg und ein Gerichtsplatz, später Landgerichtsplatz. Informationstafeln am Seerundweg vermitteln einen guten Eindruck der historischen Gegebenheiten
  • Die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul  wurde im Jahre 1876 im neogotischen Stil erbaut.
  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seeburgersee.de
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    Seeburg

    Der staatlich anerkannte Erholungsort Seeburg bietet eine umfangreiche Freizeitinfrastruktur wie Gastronomie, Wanderwege, Campingplatz, Ferienwohnungen, Angelmöglichkeiten, Tennisplätze, Spielplatz, Natur-Schwimmbad am See und einen Bootsverleih.

    Seeburger See (NSG): landschaftlich reizvolles Erholungsgebiet zwischen Bernshausen und Seeburg gelegen. Der See („Auge des Eichsfeld“) ist durch Salzauslaugungen im Untergrund vor etwa 10.000 Jahren entstanden und heute auf einem ausgewiesenen Rundkurs zu umfahren. Infotafeln weisen auf dort lebende Tierarten und historisch-archäologische Besonderheiten hin. Die Umwandlung des vorgelagerten Feucht- und Grünlandes („Anger“) in Ackerland und die Begradigung des Bachbettes der „Aue“ führten zu verstärkter Erosion. Durch die erhöhte Sedimentfracht verringert sich seither das Volumen des Sees (Fläche knapp 9 ha), es droht die Verlandung. Auch der Eintrag von landwirtschaftlichen Düngemitteln und Pestiziden (Algenwachstum, Faulschlamm-Bildung), sowie die Folgen des Tourismus bedrohen die Lebensfähigkeit des Gewässers und seiner Bewohner. Der Bestand an seltenen Brutvögeln ist rückläufig.

  • Seeanger und Aue: nordwestlich vom Seeburger See gelegenes ehemaliges Niederungsmoorgebiet. Im 17. Jh. wurden durch Streitigkeiten um Fischereirechte der Bachlauf der von Ebergötzen kommenden „Aue“ geändert - dieser Eingriff führte zur Verlandung des ehemaligen Westersee, der vorher als Sedimentfänger für den Seeburger See diente. Seit 1988 hat der Landkreis Göttingen das Gebiet erworben und bemüht sich durch Renaturierungsmaßnahmen die ursprüngliche Funktion als Sedimentfänger wieder herzustellen und eine standortgerechte Feucht-Vegetation wieder anzusiedeln.
  • Der Lutteranger ist ein kleiner Erdfall-Teich nördlich des Seeburger Sees zwischen Bernshausen und Seeburg gelegen, der eine reichhaltige Vogelwelt aufweist.
  • Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seeburgersee.de
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    Seulingen

  • Die westlich von Seulingen gelegene Seulinger Warte ist ein schöner Aussichtspunkt mit Ausflugsgaststätte. Es ist ein historischer Standort eines Wachturms der mittelalterlichen äußeren Verteidigungsanlage rund um Duderstadt.
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    Holzerode

  • Hünstollen: Am Rande des Göttinger Waldes südwestlich von Holzerode befinden sich auf der oberen Muschelkalk-Schichtstufe die Wallreste einer alten germanischen Fluchtburg (423 m ü. N.N.). Sie wurde im 1. Jahrhundert v. Chr. errichtet und bis ins Mittelalter genutzt. Heute bietet ein hölzerner Aussichtsturm einen Ausblick über das Untereichsfeld bis weit in den Harz hinein.
  • Mäuseturm: Zwischen Holzerode und Bösinghausen, auf dem Weg zum Hünstollen, steht ein romantisch von Brombeersträuchern umrankter, ehemaliger Glockenturm als Relikt der Wüstung Möseborn.
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